Traumafachberater/-in
Der Lehrgang Traumafachberater/-in der Bergischen Akademie richtet sich an beruflich vorqualifizierte Menschen mit beratender oder begleitender Erfahrung. Er vermittelt Kenntnisse für traumasensible Beratung. Sicherheit und Stabilisierung werden dabei mit der Gestaltung des Beratungsprozesses und der eigenen Professionalität verbunden.
Theoretische Grundlagen, Traumafolgestörungen und Entstehungskontexte bilden den Einstieg. Stabilisierende Interventionen und der Ablauf der Beratung ergänzen Krisenintervention und spezielle Zielgruppen. Fallarbeit, Beraterprofessionalität und Praxistransfer führen die Inhalte zusammen.
Vorausgesetzt werden mindestens 25 Jahre, eine abgeschlossene Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium in einem sozialen, pädagogischen, pflegerischen, medizinischen oder beratenden Beruf beziehungsweise eine vergleichbare Qualifikation. Hinzu kommen mindestens ein Jahr einschlägige praktische Erfahrung mit beratendem oder begleitendem Bezug, seelische Stabilität und Deutsch auf C1-Niveau. Ein PC mit Internetzugang wird benötigt.
Der erfasste Umfang beträgt zehn Monate bei ungefähr neun Wochenstunden. Nach bestandener schriftlicher Abschlussprüfung ist das Zertifikat Grundlagen der traumasensiblen Arbeit vorgesehen. Für das Zertifikat Traumafachberater/in sind zusätzlich zwei Online-Seminare und Peergroup-Arbeit erforderlich. Diese Abschlusswege sollten mit deiner Vorbildung und beruflichen Zuständigkeit abgestimmt werden.
Lerninhalt: Einführung in Traumaberatung, theoretische Grundlagen.
Lerninhalt: Traumafolgestörungen und Entstehungskontexte.
Lerninhalt: Grundlagen traumasensibler Beratung.
Lerninhalt: der Ablauf des Beratungsprozesses.
Lerninhalt: Krisenintervention, spezielle Zielgruppen.
Lerninhalt: Fallarbeit.
Lerninhalt: Beraterprofessionalität, Praxistransfer.
Einordnung für deinen Alltag: Vergleiche die Inhalte mit dem, was du beruflich brauchst. Achte auf die verlangten Vorkenntnisse und darauf, wie du das Gelernte üben kannst. Frage nach Betreuung, Prüfungsterminen und möglichen Präsenzphasen. Plane feste Lernzeiten ein.
Für die Teilnahme gilt: Mindestalter von 25 Jahren, abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium in einem sozialen, pädagogischen, pflegerischen, medizinischen oder beratenden Beruf oder eine vergleichbare berufliche Qualifikation und mindestens ein Jahr einschlägige praktischer Berufserfahrung in einem Tätigkeitsfeld mit beratendem oder begleitendem Bezug, seelische Stabilität, sichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mind. C1-Niveau).
Technische Ausstattung: PC mit Internetzugang.
Für die Prüfung musst du eine ausreichende Vorbereitung nachweisen.
Anbieter: BA Bergische Akademie für Erwachsenenbildung GmbH.
Themenbereich: Weiterbildung.
Lernformat: Fernlernen.
Dauer: 10 Monate.
Lernaufwand: 9 Std./Woche.
Preisangabe: 1.919,00 € Lehrgangskosten.
Förderhinweis: Keine Förderangabe.
Abschluss: Nach bestandener schriftlicher Abschlussprüfung wird die erfolgreiche Teilnahme am Fernlehrgang mit dem Abschlusszertifikat „Grundlagen der traumasensiblen Arbeit“ bestätigt. Für einen Zertifikatsabschluss „Traumafachberater/in“ werden die Teilnahme an zwei Online-Seminaren, die Peergroup-Arbeit sowie die bestandene Abschlussprüfung vorausgesetzt..
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